Swiss Flug nach Johannesburg & Safari im südlichen Afrika – Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi

Swiss Flug nach Johannesburg & Safari im südlichen AfrikaBotswana, Simbabwe, Sambia, Malawi wird Ihnen angeboten von African Dream Tours, Ihrem Safari Spezialisten für Flugsafaris in Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi.

Bevor ich eine Safari planen kann, müssen die Flüge stehen und hier kommt ein besonders günstiges Angebot, das die Anreise zur Safari sehr günstig gestaltet. Der Flug mit der Swiss ab Berlin, Köln, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart über Zürich kostet lediglich € 579 und ist auf der offiziellen Seite der Swiss am günstigsten zu buchen. Verkaufszeitraum ist der 25. Juli bis 12. August 2014.

Nun sind Sie in Johannesburg und es steht Ihnen die Safari in alle spannende Safari Länder oder gar einen Badeurlaub in Mosambik offen. Von Johannesburg können Sie alle Anschlüsse buchen. Gerne bin ich Ihnen dabei behilflich und bei der weiteren Planung Ihres Aufenthaltes im südlichen Afrikasnicole@african-dream-tours.de

Hier ein kleiner Vorgeschmack …

Swiss Flug nach Johannesburg & Safari im südlichen Afrika – Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi wird Ihnen angeboten von African Dream Tours, Ihrem Safari Spezialisten für Flugsafaris in Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi.

Safari in Ostafrika und südlichen Afrika trotz Ebola Ausbruch in Westafrika

Safari in Ostafrika (Tansania, Kenia, Ruanda, Uganda) und südlichen Afrika (Botswana, Sambia, Malawi, Simbabwe) trotz Ebola Ausbruch in Westafrika wird Ihnen vorgestellt von African Dream Tours, Ihrem Safari Experten

In den Tagen, in denen wir keine guten Nachrichten aus Westafrika haben, zweifelt manch einer an einer Reiseplanung nach Afrika oder ob man gar die gebuchte Reise antreten sollte. 

Ich selber habe für den 02.10.14 einen Flug nach Dar es Salaam, Tansania gebucht und schaue natürlich auch auf das Geschehen, wobei wir uns gar nicht im Klaren sind, dass eine Reise nach Ostafrika oder gar ins südliche Afrika uns kaum näher an den Ausbruch heranbringt (Sierra Leone – Frankfurt Luftlinie ca. 7.000 km/Sierra Leona – Dar es Salaam Luftlinie ca. 8.500 km), aber nach Afrika und darin ist unsere Angst/Unbehagen gelagert. Wir sind dann schon auf dem afrikanischen Kontinent, aber faktisch nicht näher am Virus dran. 

Erste Länder wie Botswana verweigern Reisenden, die Ebola Gebiete innerhalb der letzten 30 Tage besucht haben, die Einreise. Alle afrikanischen Gesundheitsministerien sind in Alarmbereitschaft und haben sich alle mit dem Thema auseinander gesetzt. Kenia hat eine Kommission ins Leben gerufen, die sich nur mit der Einreise von Menschen aus dem westlichen Afrika beschäftigt. Am Flughafen stehen Quarantänemöglichkeiten zur Verfügung und Einreisende müssen 21 Tage Report über Ihren Gesundheitszustand abgeben. Die Airlines arbeiten mit den Ministerien zusammen und es ist auch zu bedenken, dass Ebola nicht durch die Luft, sondern durch Körperflüssigkeiten übertragen wird. 

Im Grundsatz glaube ich persönlich, dass die Reise nach Tansania zum Beispiel nicht unsicherer ist als zu Hause zu bleiben und wir hoffen alle miteinander, dass eine Eindämmung möglich ist und wir nicht einem globalen Problem gegenüberstehen. 

Ich für meinen Teil bin zuversichtlich und freue mich auf meine Safari im Oktober. 

Dazu gibt es einen interessanten Artikel aus der Süddeutschen Zeitung, der eine Chance zur Eindämmung birgt. 

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/epidemie-in-afrika-grippemedikament-soll-gegen-ebola-wirken-1.2104010

Safari in Ostafrika (Tansania, Kenia, Ruanda, Uganda) und südlichen Afrika (Botswana, Sambia, Malawi, Simbabwe) trotz Ebola Ausbruch in Westafrika wird Ihnen vorgestellt von African Dream Tours, Ihrem Safari Experten